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Werner Bender: Unterschied zwischen den Versionen

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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]. [[Beschreibung der Nutzung der Ivenio-Online-Recherche|Klick hier  →  Beschreibung der Nutzung der Ivenio-Online-Recherche]].
 
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| BArch RM 98 || colspan="3" | Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
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| BArch PERS 6 / 483 || colspan="3" | Die Personalakte von Werner Bende befindet sich im Bundesarchiv im Bestand Personalunterlagen von Angehörigen der Kriegsmarine am Standort Freiburg. Da die Schutzfrist abgelaufen ist, ist die Akte uneingeschränkt nutzbar.
 
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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
 
| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..

Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 17:35 Uhr

Udo Behrens ← Werner Bender → Hans Benker

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: Werner Bender
Geburtsdatum: 28.10.1916
Geburtsort: Stuttgart
Geburtsort Lage - Damals: Oberamt Stuttgart-Stadt - Neckar-Kreis - Königreich Württemberg
Geburtsort Lage - Heute: Regierungsbezirk Stuttgart - Landeshauptstadt - Bundesland Baden-Württemberg
Todesdatum: 17.10.1943 (26 Jahre)
Todesort: Nordatlantik östlich von Kap Farewell (Grönland)
Position: 59° 57' Nord - 31° 06' West
Todesursache: Verlust seines Bootes U 841
Dienstgrade
10.09.1936 Seekadett (Ernennung)
01.05.1937 Fähnrich zur See
01.10.1938 Oberfähnrich zur See
01.01.1939 Leutnant zur See
01.10.1940 Oberleutnant zur See
01.04.1943 Kapitänleutnant
Orden und Auszeichnungen
00.04.1940 Dienstauszeichnung IV. Klasse
00.00.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
28.10.1941 Flotten-Kriegsabzeichen.
03.04.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
03.04.1942 Eiserne Kreuz 1. Klasse
Militärischer Werdegang
03.04.1936 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 36.
03.04.1936 - 13.06.1936 Infanteristische Grundausbildung bei der II. Schiffsstammabteilung der Ostsee, Dänholm/Stralsund.
14.06.1936 - 12.09.1936 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Gorch Fock.
22.09.1936 - 29.04.1937 Bordausbildung auf dem Schulschiff Schleswig-Holstein.
30.04.1937 - 27.11.1937 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
28.11.1937 - 02.04.1938 Fähnrichslehrgänge.
03.04.1938 - 28.04.1940 Nicht ermittelt.
29.04.1940 - 31.07.1940 Kadettenoffizier auf dem Schulschiff Schlesien.
01.08.1940 - 05.01.1941 Baubelehrung für das Schlachtschiff Bismarck bei Blohm &. Voss, Hamburg.
06.01.1941 - 28.02.1941 U-Wachoffizierslehrgang bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
03.03.1941 - 29.03.1941 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
31.03.1941 - 26.04.1941 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
28.04.1941 - 24.05.1941 Artillerielehrgang für U-Wachoffiziere an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.
25.05.1941 - 07.07.1941 Baubelehrung für U 161 bei der Kriegsschiffbaulehrabteilung U-Nordsee, Bremen.
08.07.1941 - 25.04.1942 I. Wachoffizier auf U 161 (IX C) unter Hans-Ludwig Witt und Albrecht Achilles. 2 Unternehmungen:
03.01.1942 - 15.01.1942 - Nordatlantik, Überführung nach Frankreich.
24.01.1942 - 02.04.1942 - Nordatlantik, Karibik. 4 Schiffe ↓ 26.903 BRT, 1 Tender ↓ 1.130 ts. 4 Schiffe ≈ 30.511 BRT.
06.05.1942 - 15.06.1942 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
16.06.1942 - 18.06.1942 Zur Verfügung der 1. U-Ausbildungsabteilung, Plön.
19.06.1942 - 03.01.1943 Zugoffizier in der 2. U-Ausbildungsabteilung, Neustadt.
04.01.1943 - 05.02.1943 Baubelehrung für U 841 bei der 6. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Bremen.
06.02.1943 - 17.10.1943 Kommandant von U 841 (IX C/40). 2 Unternehmungen:
26.08.1943 - 01.09.1943 - Nordatlantik.
04.10.1943 - 17.10.1943 - Nordatlantik.
17.10.1943 Beim Verlust seines Bootes U 841, im Nordatlantik östlich von Kap Farewell, ums Leben gekommen.
Das Boot wurde durch Wasserbomben und Artilleriefeuer der britischen Fregatte HMS Byard (K.315) (Lt.Comdr. Lionel-Haultain Philips) versenkt. (27 Tote und 27 Überlebende).
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche. Klick hier → Beschreibung der Nutzung der Ivenio-Online-Recherche.
BArch PERS 6 / 483 Die Personalakte von Werner Bende befindet sich im Bundesarchiv im Bestand Personalunterlagen von Angehörigen der Kriegsmarine am Standort Freiburg. Da die Schutzfrist abgelaufen ist, ist die Akte uneingeschränkt nutzbar.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 26. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 16 - 17. | → Amazon
Verhörprotokolle (Post-Kriegs-Berichte): Da Bender den Untergang überlebte und in britische Kriegsgefangenschaft geriet, existieren alliierte Verhörprotokolle (SIR – Summary Intelligence Reports). Diese befinden sich oft als Kopie im Deutschen U-Boot-Museum oder in den National Archives (UK).
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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